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PiT Hessen: Prävention im Team

PiT – Hessen (Prävention im Team) ist das Gewaltpräventionsprogramm der Hessischen Landesregierung im „Netzwerk gegen Gewalt“, getragen vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, Hessischen Kultusministerium und Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit. PiT- Hessen wurde von 2004 bis 2007 in Frankfurt am Main, der Stadt und dem Kreis Offenbach als Modellprojekt erprobt. Die guten Evaluationsergebnisse der Philipps-Universität in Marburg haben die Landesregierung veranlasst, PiT- Hessen jetzt landesweit anzubieten.

PiT– Hessen ist ein Programm, das die Kooperation von Schule, Polizei und Jugendhilfe zur Grundlage seines Handelns macht und das Ziel verfolgt, potenzielle Opfer zu stärken, in Gewaltsituationen Handlungsoptionen zu haben und damit präventiv zu wirken.

Dieses Ziel wird erreicht durch:

  • Teambildung Schule, Polizei und Jugendhilfe
  • Trainingsmaßnahmen mit Schülerinnen und Schülern
  • Impulsgebung für die Personal-, Organisations- und Konzeptentwicklung insbesondere in den Schulen

Die PiT- Teams ermuntern zu einer tabufreien Auseinandersetzung über Fragen verbaler, physischer, psychischer und struktureller Gewalt. Für die Erwachsenen bedeutet das: Erfahren statt Belehren. PiT- Hessen baut auf dem bestehenden Programm „Cool sein – cool bleiben” auf, will mit dem gewaltfreien Ansatz seines Trainingsprogramms Schülerinnen und Schülern persönliche Handlungsoptionen aufzeigen und zu einem veränderten Schulklima beitragen.

Die JUKO ist Teil des PiT Teams an der Burgbergschule Friedensdorf und arbeitet seit 2008 mit den dortigen Lehrkräften und der Polizeistation Gladenbach erfolgreich zusammen.

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